"Global denken, lokal handeln" lautet der Leitsatz des Klimaschutzkonzeptes des Kreises Paderborn, das vom Paderborner Kreistag in seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich verabschiedet wurde. Der Paderborner Kreistag gab in seiner jüngsten Sitzung zudem grünes Licht für die auf drei Jahre befristete Einstellung eines Klimaschutzmanagers, der die kurz- und mittelfristigen Maßnahmenvorschläge des Konzeptes in die Praxis umsetzen soll.
Das Klimaschutzkonzept wurde im Laufe des Jahres 2011 vom Büro IfR, Institut für Regionalmanagement in Zusammenarbeit mit der Dr. Grauthoff Unternehmensberatung für Energie und Umwelt im Auftrag des Kreises Paderborn erarbeitet. Über 60 Institutionen brachten sich ein. In den insgesamt sechs öffentlichen Workshops und weiteren Fachveranstaltungen wurden zahlreiche Handlungsmöglichkeiten entwickelt.
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Auch im Jahr 2011 konnte das IfR wieder einer Reihe von Kommunen bei ihren Bemühungen helfen, den Bürgern einen besseren und schnelleren Zugang zum Internet zu verschaffen.
Das IfR bietet den Kommunen Arbeitspakete an, die die komplette Abwicklung der Ausschreibung und deren Auswertung beinhalten.
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Der Prozess der strategischen Umsteuerung der VG Daun vor dem Hintergrund des demographischen Wandels zur Umsetzung der Vision „In der VG Daun leben – in einer gesunden Welt zu Hause“ stand 2011 unter dem Themenjahr „altersgerechte Dörfer“.
Zum Ende des WEGE-Themenjahres 2011 „altersgerechte Dörfer“ fand am 18.10.2011 die 2. WEGE-Konferenz statt. Über 100 Interessierte fanden den Weg nach Darscheid.
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Regionales Entwicklungskonzept für die Verbandsgemeinden Diez und Montabaur
Das IfR Institut für Regionalmanagement ist mit der Erarbeitung des regionalen Entwicklungskonzeptes für die Verbandsgemeinden Diez und Montabaur beauftragt. Hierbei handelt es sich um ein Modellprojekt der Dorferneuerung Rheinland-Pfalz.
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Machbarkeits- und Bedarfsermittlungsstudie für die Region Oberhessen
Am 28. November 2011 stellt das IfR Institut für Regionalmanagement die Ergebnisse der Machbarkeits- und Bedarfsermittlungsstudie vor.
Das IfR war in Kooperation mit der Professur für Projekt- und Regionalplanung, Prof. Dr. S. Bauer der Justus-Liebig-Universität in Gießen mit der Durchführung der Studie beauftragt.
Teil der Studie war eine Befragung aller Bürgerinnen und Bürger Oberhessens zum Thema Wohnen und Leben im Alter. Die mit LEADER-Mitteln geförderte Studie diente der Vorbereitung des Gesamtprojektes „Wohnen im ländlichen Raum – Lebensqualität im Alter auf dem Land“. Kern der Empfehlungen ist der Ausbau eines Netzwerkes „Leben und Wohnen im Alter“ mit der Einrichtung einer sog. Koordinierungsstelle und den beteiligten Kommunen als wichtigen Netzwerkknoten.
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Ein LEADER-Projekt zur Förderung der örtlichen Innenentwicklung in den vier Verbandsgemeinden Daun, Gerolstein, Kelberg und Ulmen
Kürzlich starteten die vier Verbandsgemeinden das Projekt DIE – Chance für das Dorf. Hierbei handelt es sich um das größte LEADER-Projekt zur Förderung der örtlichen Innenentwicklung in Rheinland-Pfalz auf Ebene der Dörfer.
Mit der Begleitung des über drei Jahre geförderten Projektes sind das IfR Institut für Regionalmanagement in Zusammenarbeit mit der Plan-Lenz GmbH aus Winterspelt beauftragt.
Am 30. November fand in Ulmen die Auftaktveranstaltung statt – die über 220 Teilnehmenden zeigen, wie hoch der Problemdruck und damit das Interesse am Thema bereits heute sind.
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Das IfR Institut für Regionalmanagement begleitet den WEGE-Prozess der Verbandsgemeinde Daun.
Im Rahmen des Prozesses wird erprobt, wie mit Change-Prozessen im ländlichen Raum umgegangen werden kann. Dabei werden Anleihen am Instrumentarium des Change Management gemacht und dieses auf die Situation einer ländlichen Gemeinde übertragen.
Am 9. Juni fand in Daun dazu ein Einladungs-Workshop – das sogenannte 1. WEGE-Symposium – statt, auf dem im kleinen Kreis über den Umgang mit Change-Prozessen diskutiert wurde. Von den Teilnehmenden wurden die Dauner Thesen verabschiedet.
Die Dauner Thesen finden Sie hier (PDF): WEGE-Dauner-Thesen 09.Juni 2011
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